Aus David Natzlers Vorwort zum Buch 
„British and American Foundings of Parliamentary Science 1774-1801).“ 

Bezieht sich auf Ernest Steinthals Übersetzung des Buches „Recht und Technik des Englischen Parlaments“ (1905) von Josef Redlich, das in englischer Sprache unter dem Titel „The Procedure of the House of Commons“ (1908) veröffentlicht wurde. Herr Natzler bemerkt, dass das Vorwort von Sir Courtenay Ilbert so denkwürdig mit dem unbeabsichtigt herablassend anmutenden Satz beginnt „Es wurde einem Österreichischen Gelehrten überlassen, eine Arbeit zu vollbringen, der sich ein kompetenter Engländer längst hätte annehmen sollen.“

In diesem abgekapselten und eher privaten Kreis von Clerks (Justizbeamten), in Washington als die “Parliamentarians” bekannt, tauchte Peter Aschenbrenner vor etwa einem Jahr auf der Suche nach Erleuchtung über die Manuskripte, die Hatsell verwendet hatte, auf. Es wurde sehr bald offensichtlich, dass er viel mehr über Hatsell und das Umfeld der parlamentarischen Regelsetzung des späten achtzehnten Jahrhunderts wusste als wir.

Wir hatten einen sehr angenehmen Abend, an dem die zwölf dienstältesten Clerks um Peter versammelt saßen und ihm zuhörten. Seitdem ist er zu einem geschätzten Teilnehmer an Veranstaltungen zur Geschichte des Parlaments und zur parlamentarischen Geschäftsordnung geworden – nicht nur in London, sondern auch in anderen Städten Europas, auf der Jagd nach dem Magnetstein der Geschichte der Entwicklung der parlamentarischen Geschäftsordnung.

Ich habe die Vermutung, dass dieses Buch nur der Anfang ist. Im Sinne von Sir Courtenays Kommentar von vor einem Jahrhundert, bin ich erfreut, dass ein Amerikanischer Gelehrter diese Arbeit vollbracht hat und möglicherweise noch mehr vollbringen wird.



Selection from the Preface to 
British and American Foundings 
of Parliamentary Science 1774-1801 
by David Natzler, Clerk of the House of Commons  
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Ernest Steinthal’s translation from the German of Josef Redlich’s The Procedure of the House of Commons, with a long Preface by Sir Courtenay Ilbert, beginning so memorably with the unintentionally dismissive sentence “It has been left to an Austrian scholar to accomplish a piece of work which some competent Englishman ought to have undertaken long ago”. 
Into this enclosed and rather private compound of Clerks, known in Washington as “parliamentarians”, Peter Aschenbrenner turned up about a year ago, seeking enlightenment on the manuscript sources used by Hatsell. It was very soon obvious to us that he knew a lot more than we did about Hatsell and the environment of late eighteenth-century parliamentary rule-making. We had a delightful evening at which the dozen most senior Clerks sat around in a circle and listened. Since then Peter has become a valued attender at parliamentary historical and procedural events, not only in London but elsewhere in Europe, pursuing the lodestone of the history of development of parliamentary procedure. I suspect that this book is only the beginning. Echoing Sir Courtenay’s remarks from a century ago, I am delighted that an American scholar has accomplished this piece of work and maybe will accomplish more.